Der Tod eines geliebten Menschen trifft die Angehörigen schon hart genug. Kosten von mehreren tausend Euro für die Bestattung und die Grabstelle belasten die Hinterbliebenen dann noch zusätzlich. Damit Ihre Familie durch Ihren Tod nicht doppelt getroffen wird, sollten Sie rechtzeitig eine Sterbegeldversicherung abschließen. Mit den Angeboten des BVaG schützen Sie Ihre Lieben vor hohen Bestattungskosten. Ganz wichtig: Für keinen unserer Tarife ist eine Gesundheitsprüfung erforderlich. Sterbegeldversicherung - eine Sorge weniger.


 

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Classic - günstige Beiträge

Der Tarif »Classic« zeichnet sich durch günstige Beiträge aus. Das Sterbegeld (die Versicherungssumme plus die angesparten Bonusanteile) wird im Todesfall ausbezahlt. Die Beitragszahlung endet mit dem Tod oder spätestens mit dem 85. Lebensjahr. Das maximale Eintrittsalter beträgt 75,5 Jahre.
  • max. Eintrittsalter:  75 1/2 Jahre
  • Versicherungssumme: 500,- € Schritte / Höchstgrenze 8.000,- €
  • Unfall-Zusatzversicherung: 0,03 € / 500,- € Versicherungssumme
Im Tarif »Classic« kann die Versicherungssumme in 500-Euro-Schritten bis zu einer Höchstgrenze von 8000 Euro abgeschlossen werden. Als attraktives Zusatzangebot besteht die Möglichkeit, Kinder, Enkelkinder, Patenkinder und Adoptivkinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres bis zur Höhe der Versicherungssumme Ihrer Stammpolice beitragsfrei mitzuversichern.

Ebenfalls möglich ist der Einschluss einer Unfall-Zusatzversicherung (bis zur Höhe der Versicherungssumme ihrer Stammpolice). Dafür sind monatlich drei Cent je 500 Euro Versicherungssumme aufzuwenden. Der Effekt: Bei einem Unfalltod wird Ihre Versicherungssumme verdoppelt.

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Compact - für frühzeitige Vorsorge

Der Tarif »Compact« richtet sich an jüngere Menschen, die sich frühzeitig mit der Vorsorge für die Zukunft beschäftigen. Der Vorteil dieses Tarifs ist die Beitragsbefreiung schon ab dem 65. Lebensjahr. Das Sterbegeld (die Versicherungssumme plus die angesparten Bonusanteile) wird im Todesfall ausbezahlt. Das maximale Eintrittsalter beträgt 53,5  Jahre.
  • max. Eintrittsalter: 53 1/2 Jahre
  • Versicherungssumme: 500,- € Schritte / Höchstgrenze 8.000,- €
  • Unfall-Zusatzversicherung: 0,03 € / 500,- € Versicherungssumme
Die übrigen Konditionen entsprechen denen des Tarifs »Classic«: Die Versicherungssumme kann in 500-Euro-Schritten bis zu einer Höchstgrenze von 8000 Euro abgeschlossen werden. Als attraktives Zusatzangebot besteht die Möglichkeit, Kinder, Enkelkinder, Patenkinder und Adoptivkinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres bis zur Höhe der Versicherungssumme ihrer Stammpolice beitragsfrei mitzuversichern.

Ebenfalls möglich ist der Einschluss einer Unfall-Zusatzversicherung (bis zur Höhe der Versicherungssumme ihrer Stammpolice). Dafür sind monatlich drei Cent je 500 Euro Versicherungssumme aufzuwenden. Der Effekt: Bei einem Unfalltod wird Ihre Versicherungssumme verdoppelt.

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Einmal - höhere Vorsorge

Der Tarif »Einmal« ist ideal geeignet für Menschen, die nicht monatliche Beiträge zahlen wollen und doch einen wichtigen Baustein für die Vorsorge im Sterbefall wünschen. Sie zahlen einen Einmalbeitrag und genießen nach Ablauf der Wartezeit sofort den vollen Versicherungsschutz, ohne einen weiteren Cent zahlen zu müssen. Beim Todesfall vor Ablauf der Wartezeit wird der komplett eingezahlte Einmalbeitrag erstattet. 
  • max. Eintrittsalter:  75 1/2 Jahre
  • Versicherungssumme: 500,- € Schritte / Höchstgrenze 8.000,- €
Die übrigen Konditionen entsprechen denen des Tarifs »Classic«: Die Versicherungssumme kann in 500-Euro-Schritten bis zu einer Höchstgrenze von 8000 Euro abgeschlossen werden. Eine Kindermitversicherung und die Unfallzusatzversicherung sind im Tarif »Einmal« allerdings nicht verfügbar.



Übrigens: Unser Einmal-Tarif wurde von Morgen&Morgen mit "Sehr gut" bewertet. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Die Sterbegeldversicherung

Was kostet der eigene Tod? - Eine Frage, die es wert ist, nachzurechnen, um sich für den Ernstfall vorzubereiten und niemanden der Verbliebenen finanziell zu belasten, wenn Sie das Zeitliche segnen.

Die Rechenarbeit hat die Stiftung Warentest bereits übernommen und durchschnittliche Bestattungskosten zwischen siebentausend und achttausend Euro errechnet. Viel Geld, das, sofern Sie keine Vorbereitungen getroffen haben, die Hinterbliebenen aufbringen müssen. Selbst die günstigste Variante - eine Feuerbestattung mit anonymem Grab - kostet durchschnittlich zweitausend Euro.
 

Kein Sterbegeld mehr von der Rentenversicherung

Mit der einfachen Krankenversicherung - dies betrifft auch privat Versicherte - ist es noch nicht getan. Und auch die Rentenversicherung deckt nicht Ihren Sterbefall ab.

Sie erhalten seit dem ersten Januar des Jahres 2004 kein Sterbegeld mehr durch Kranken- oder Rentenversicherungen. Mit der Abschaffung entfällt jeglicher Anspruch auf Sterbegeld. Finanzielle Unterstützung bietet das Sterbevierteljahr, welches mit dem ersten Monat nach dem Todestag beginnt.
 

Seine eigene Beerdigung planen

Um seine Verwandten zu entlasten, gibt es die Möglichkeit, seine eigene Beerdigung im Voraus zu planen. Nicht nur tragen Sie selbst vorsorglich die Kosten der Beerdigung - ebenso sind Sie auch im Falle eines Unfalls abgesichert -, Sie haben die Freiheit, Ihre Beerdigung so zu gestalten, wie Sie es sich wünschen. Der ein oder andere hat ganz bestimmte Vorstellungen von seiner Beerdigungsfeier und kann mit einer Sterbegeldversicherung und einem Bestattungsvorsorgevertrag diese Vorstellung bereits zu Lebzeiten realisieren und vor allem finanzieren. Auf diese Weise nehmen Sie Ihren Hinterbliebenen nicht nur die Kosten für die Bestattung ab, sondern auch die Vorbereitungsarbeit den Trauernden.
 

Der Bestattungsvorsorgevertrag

Wie planen Sie die eigene Beerdigung? Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag bzw. einer Sterbegeldversicherung. Dieser bietet die Möglichkeit, Wünsche für seine Beerdigung vertraglich festzuhalten. Hierbei kann auch festgelegt werden, welche Bestattungsart durchgeführt werden soll. Bekannte Bestattungsarten sind beispielsweise die preiswerte Feuerbestattung oder die Erdbestattung im Sarg. Sie als Vorsorgender können auch festlegen, wie das Programm der Trauerfeier ausgestaltet werden soll. Alles in allem eine gute Sache.
 

Wie funktioniert eine Sterbegeldversicherung?

Bei einer Sterbegeldversicherung wird für gewöhnlich monatlich ein festgesetzter Betrag an den Anbieter dieser Versicherung gezahlt und schließlich bei eintretendem Tod eine vertraglich vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Von diesem Betrag wird die Beerdigung finanziert. Vergleichbar ist das Prinzip der Sterbegeldversicherung mit dem einer Risikolebensversicherung.
 

Einzahlungslaufzeit einer Sterbegeldversicherung

Üblich für eine Sterbegeldversicherung ist das Einzahlen bis zum 65. oder bis zum 85. Lebensjahr. Die Beitragszahlungsdauer bemisst sich nach dem Zeitpunkt, wo ein Vertrag abgeschlossen wird. Ebenso wichtig ist die vereinbarte angestrebte Versicherungssumme, mit der die Beerdigung finanziert werden soll. Die zu tragenden monatlichen Beträge können sich entsprechend deutlich voneinander unterscheiden. Besonders günstig kann die Sterbegeldversicherung werden, wenn Sie bereits früh eine Versicherung abschließen und entsprechend viel Zeit haben, einzuzahlen. Auch gibt es die Möglichkeit einer einmaligen Einzahlung. Je nach Vertrag unterscheiden sich die Rahmenbedingungen. So kann der monatliche Beitrag zwischen 0,60 und 60 Euro liegen. Es kommt auf das Einstiegsalter und die zu tilgenden Kosten der geplanten Beerdigung an. Eine Sterbegeldversicherung ist so individuell wie Sie es wünschen.
 

Sind Bestattungsvorsorgeverträge bindend?

Innerhalb Ihrer Bestattungsverfügung können Sie Ihre Wünsche für Ihre Beerdigung detailliert festhalten. Alle hier schriftlich festgehaltenen Angaben sind für Ihre Angehörigen bindend. Sie müssen eingehalten werden, jedoch unter der plausiblen Voraussetzung, dass Ihr Nachlass die Kosten Ihrer geplanten Beerdigung ausreichend deckt. Deckt Ihr Nachlass zum Zeitpunkt Ihres Todes nicht die vereinbarte Summe, die Ihre Beerdigung kosten würde, dürfen Ihre Angehörigen von der Bestattungsverfügung abweichen und sich für eine günstigere Bestattungsart bzw. Trauerfeier entscheiden. Nicht möglich ist dieses Vorgehen durch Ihre Verwandten, wenn Ihr Nachlass alle Kosten deckt - das Sterbegeld Ihrer Versicherung gilt ausschließlich Ihrer Bestattung und Trauerfeier.
 

Wer profitiert von einer Sterbegeldversicherung?

Auch für jene, die für Ihre Beerdigung keine große Feier veranlassen wollen, lohnt sich eine Sterbegeldversicherung. Es ist nicht möglich, auf eine ordnungsgemäße Bestattung zu verzichten, egal wie kostspielig auch die günstigste Bestattungsart erscheinen mag. Wer nicht vorsorgt, belastet seine Angehörigen. Vor allem, wenn ein unverhoffter Todesfall durch einen Unfall eintritt, ist dies unter Umständen eine große Belastung für Ihre Familie. Nicht für die Beerdigung eines geliebten Verstorbenen aufkommen zu können, bereitet zusätzliches Leid und erschwert die Trauerarbeit. Schon durch eine Sterbegeldversicherung mit geringem monatlichem Beitrag unterstützen Sie Ihre Hinterbliebenen.
 

Wie viel kostet ein einfacher Sarg?

Bereits ein Verbrennungssarg für die günstigste Bestattungsart - die Feuerbestattung - kostet durchschnittlich 500 Euro. Je nach Ausführung variiert dieser Betrag. Ein hochwertiger Edelholzsarg kostet durchschnittlich um die 2500 Euro.
 

Was ist die günstigste Bestattungsart?

Auch die Wahl der günstigsten Bestattungsart bewahrt Sie nicht vor den hohen Kosten einer unerwarteten Beerdigung. Die anonyme Bestattung ist im Normalfall die günstigste und beinhaltet die Einäscherung im Krematorium mit anschließender anonymer Beisetzung (auch namenlose Bestattung genannt) einer Urne auf dem Friedhof. Hierbei entfallen die Kosten für einen Grabstein. Diese Art der Bestattung hat Nachteile für Ihre Hinterbliebenen, ist jedoch die günstigste Variante. Mit einer Sterbegeldversicherung können Sie Ihren Verwandten die Entscheidung und die Kosten Ihrer Bestattungsart abnehmen.

Sterbegeldversicherung

Wie hoch sind die monatlichen Kosten einer Sterbeversicherung?
Schließen Sie mit 45 Jahren eine Sterbegeldversicherung ab, liegt die Höhe der Monatsbeiträge zwischen 1,40 und 35 Euro. Je älter Sie bei Vertragsabschluss der Sterbegeldversicherung sind, desto höher fällt der monatliche Versicherungsbeitrag aus. Die Höhe ist ebenfalls von der vereinbarten Nachlasssumme abhängig, die die Kosten Ihrer Beerdigung decken soll.
Wie sinnvoll ist eine Sterbeversicherung?
Die Sterbeversicherung sichert Ihnen nicht nur eine würdevolle Beerdigung nach Ihren Vorstellung, sondern schützt Ihre Familie vor unvorhersehbaren Kosten einer Beerdigung. Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag sind alle Angehörigen an die Ihre Bestattungswünsche gebunden und können Ihren Nachlass nicht veruntreuen. Sollten Sie Ihre Beerdigung nicht dem Zufall überlassen und Ihre Angehörigen entlasten wollen, ist der Abschluss einer Sterbeversicherung durchaus sinnvoll.
Kann mit 60 Jahren noch eine Sterbeversicherung abgeschlossen werden?
In den allermeisten Fällen können Sterbegeldversicherungen noch mit bis zu 75 Jahren abgeschlossen werden. Dies ist die maximale Grenze für den Abschluss einer Sterbegeldversicherung, da mit 85 Jahren kaum noch genug Beiträge eingezahlt werden können, um die Beerdigung finanzieren zu können bzw. sind die Beiträge mit 85 Jahren sehr hoch. Daher empfiehlt es sich, eine Sterbegeldversicherung so früh wie möglich (ab 14 Jahren) abzuschließen, um Geld zu sparen. Wer sich oder Angehörige jedoch noch im vorangeschrittenen Alter absichern möchte, kann das - auch, wenn die Beiträge dann höher sind - noch mit einer Sterbegeldversicherung absichern.
Was kostet eine Sterbeversicherung ab 65?
Da das Risiko zu sterben mit zunehmendem Alter steigt, sind Sterbegeldversicherungen mit Abschluss ab 65 Jahren teuer als solche mit jüngerem Abschlussalter. Somit zahlen Sie ab 65 Jahren 20 Jahre lang (bis zu Ihrem 85. Lebensjahr) etwas mehr Geld ein, als für Ihre tatsächliche Beerdigung benötigt wird. Begründet liegt dies darin, dass bei plötzlichem Versterben, möglichst viel in Ihre Versicherung eingezahlt sein sollte.
Für wen lohnt sich die Sterbegeldversicherung nicht?
Mit zunehmendem Alter zahlen Sie tendenziell mehr in die Sterbegeldversicherung ein, als Sie letztendlich für Ihre Beerdigung ausgezahlt bekommen. Für viele Menschen ist die Sterbegeldversicherung dennoch die einzige Möglichkeit, sich für den Sterbefall abzusichern. Es muss individuell entschieden werden. Je früher die Entscheidung für eine Sterbegeldversicherung fällt, desto besser und günstiger - und sicherer sind Sie.
Können auch Familienangehörige versichert werden?
Sie können für so viele Personen eine Sterbegeldversicherung abschließen, wie Sie möchten bzw. fähig sind zu zahlen. Häufig werden der Partner und die eigenen Kinder innerhalb einer Familienversicherung miteinbezogen und somit abgesichert. Einige Versicherungen bieten hierfür die kostenlose Variante “Kindermitversicherung” an.
Kann eine Sterbegeldversicherung vorzeitig ausgezahlt werden?
Tendenziell ist es möglich, sich die Summe vorzeitig auszahlen zu lassen. Hierbei handelt es sich dann um eine Rückvergütung, welche max. 75 % der eigentlichen Versicherungssumme berücksichtigt. Mit der Auszahlung entfällt jedoch die Absicherung für Ihren Todesfall, weshalb davon abgesehen werden sollte, das Geld für einen anderen Zweck zu entwenden. Die Versicherungssumme bleibt Ihnen bzw. Ihren Angehörigen bis zu Ihrem Tod für Ihre Beerdigung erhalten.
Kann die Sterbeversicherung vorzeitig gekündigt werden?
Für die Kündigung einer Sterbegeldversicherung gelten einzuhaltende Fristen. Einige Anbieter von Sterbeversicherungen bieten die monatliche Kündigung an. Es kommt auf die jeweiligen Konditionen an.
Ist das Sterbegeld vor dem Sozialamt sicher?
Die Versicherungsbeiträge - und damit Ihre Absicherung im Falle Ihres Todes - sind in der Regel vor dem Sozialamt sicher. Somit sind Sie auch bei finanziellen Schwierigkeiten geschützt und können bedenkenlos finanzielle Hilfen in Anspruch nehmen, ohne Gefahr zu laufen, Ihre angesparte Sterbegeldversicherung zu verlieren.
Wem wird das Geld aus der Sterbegeldversicherung ausgezahlt?
Nach Eintreten Ihres Todes wird die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme an Ihre Hinterbliebenen oder direkt an den Bestatter ausgezahlt, um Ihre Beerdigung zu organisieren. Die Überweisung führt Ihre Versicherung durch. Sie können innerhalb Ihres Bestattungsvorsorgevertrages festlegen, an welches Familienmitglied die Summe überwiesen wird. Anschließend steht das zweckgebundene Geld bereit, um für Ihr würdevolles Begräbnis und Ihre Beisetzung verwendet zu werden.
Ist die Gesundheitsprüfung vor Abschluss einer Sterbegeldversicherung verpflichtend?
Dass die Gesundheitsprüfung einen Einfluss auf die Höhe der Beitragszahlungen ausübt, steht außer Frage. Nicht immer muss jedoch eine solche Überprüfung stattfinden - so ist dies auch nicht bei der BVAG vonnöten. Es kommt auf den Anbieter an. Generell profitieren Sie von berechtigt erhöhten Beiträgen, da Sie somit schneller die vereinbarte Versicherungssumme erreichen können und Ihre Hinterbliebenen wahrscheinlicher entlasten können, sobald es zum Sterbefall kommt. Für jene, die auf höhere Beiträge verzichten möchten, - so sinnvoll diese Maßnahme auch ist - sollten sich nach Anbietern ohne obligatorische Gesundheitsprüfung umsehen.

Tarif-Beispiele

Frank, Schreiner
Tarif: Einmal
Eintrittsalter: 43 Jahre
Versicherungssumme: 5.000,-
Einmaliger Beitrag: 3.688,70,-
Lena, Grafikerin
Tarif: Compact
Eintrittsalter: 33 Jahre
Versicherungssumme: 4.000,-
Monatlicher Beitrag: 9,60,-
Zwei Kinder unter 14 Jahren: kostenlos
Jutta, Lehrerin
Tarif: Classic
Eintrittsalter: 55 Jahre
Versicherungssumme: 6.000,-
Monatlicher Beitrag: 25,56,-
Unfallzusatzversicherung: inklusive

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