Sterbegeldversicherung

Was ist eine Sterbegeldversicherung?
Eine Sterbegeldversicherung dient der materiellen Absicherung von Hinterbliebenen im Todesfall. Das Sterbegeld wird den Angehörigen ausgezahlt, wenn der Versicherungsnehmer stirbt. Die Auszahlungssumme – beim BVaG im Höchstfalle 8000 Euro, bei Abschluss eines Zusatzschutzes im Falle eines Unfalltodes 16.000 Euro – dient dazu, die Kosten der Bestattung und der Grabstelle aufzufangen.
Ist eine Sterbegeldversicherung überhaupt noch zeitgemäß?
Die Kosten für durchschnittliche Beerdigung belaufen sich derzeit je nach Bestattungsart auf bis zu 8000 Euro und mehr. Seit 2004 ist das gesetzliche Sterbegeld der Krankenkassen ersatzlos gestrichen. Das heißt: Alle für die Bestattung anfallenden Kosten sind von den Angehörigen zu bezahlen. Um neben dem persönlichen Verlust nicht auch noch in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten, empfehlen wir aus Verantwortung Ihren nächsten Angehörigen gegenüber als Vorsorge eine Sterbegeldversicherung abzuschließen.
Haben Kinder etwas von einer Sterbegeldversicherung?
Der BVaG bietet jedem Mitglied einer Sterbegeldversicherung die Möglichkeit an, seine Kinder, Enkelkinder, Patenkinder sowie Adoptivkinder bis zum 14. Lebensjahr kostenlos bis zur Höhe seiner eigenen Versicherungssumme mitzuversichern.
Zahlen die Krankenkassen kein Sterbegeld?
Früher ja, aber ab dem 1.1.2004 haben die gesetzlichen Krankenkassen ihre Leistungen im Todesfall vollständig eingestellt. Deshalb empfehlen wir im Rahmen einer verantwortungsvollen Vorsorge den Abschluss einer Sterbegeldversicherung.

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